Die Kampagne für fritz-kola – Mischmasch und Mischmasch Super Zero – setzt sich mit der Frage auseinander, wie Marken die Vielfalt und Individualität der Gen Z glaubwürdig abbilden können – ohne dabei an Relevanz oder Effizienz zu verlieren. Im Zentrum steht eine Generation, die sich nicht eindeutig kategorisieren lässt, sondern sich zugleich in scheinbaren Gegensätzen bewegt.
Die Gen Z ist kein homogenes Zielgruppensegment, sondern ein Mashup aus unterschiedlichen Haltungen, Bedürfnissen und Widersprüchen: mutig und zugleich self-caring, permanent im Second Screen unterwegs und gleichzeitig erschöpft davon, werteorientiert und dennoch realistisch im Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen. Die Herausforderung besteht darin, eine Kampagne zu entwickeln, die dieser Gleichzeitigkeit gerecht wird und nicht vereinfacht, sondern die Lebenswelt der Gen Z authentisch widerspiegelt.


Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie eine solche inhaltlich anspruchsvolle Idee mit möglichst geringem Produktionsbudget umgesetzt werden kann, um einen Großteil der Mittel für Media-Platzierungen zu reservieren. Klassische Produktionsansätze stoßen hier schnell an finanzielle Grenzen.
Der Einsatz generativer KI ermöglicht das schnelle Erschaffen detailreicher, visueller Welten, die modular zusammengesetzt werden können. So lassen sich individuelle Kosmen entwickeln, ohne hohe Produktionskosten zu verursachen – effizient, flexibel und skalierbar.
Der entstandene 15-sekündige Spot zeigt drei Protagonist:innen in ihren eigenen Realitäten zwischen Social Likes, Gaming-Tunneln und dem Einstehen für Haltung. Er visualisiert die Gleichzeitigkeit, in der sich die Gen Z bewegt, und übersetzt ihre Vielfalt in eine klare Bildsprache.
Der Spot läuft exklusiv auf Connected TV, konkret auf Netflix und Joyn – genau dort, wo die Gen Z ihre Lieblingsinhalte streamt. Ergänzt wird die Kampagne durch 10-sekündige Social-Media-Formate sowie Out-of-Home-Flächen am Hamburger Kunstverein und in Köln-Ehrenfeld. Alle Maßnahmen greifen ineinander und sorgen dafür, die Zielgruppe präzise dort zu erreichen, wo sie sich bewegt.
Die Kampagne zeigt: Die Gen Z sucht mehr als das nächste Getränk – sie sucht Marken, die ihre Welt verstehen und widerspiegeln.
Creative Direction: Nicolas Molès
Art: Daniel Rupp
Text: Nelli Lück, Alissia Passia
PM: Franziska Göppel, Arne Salz
Produktion: mash.berlin
Director / Motion Design: Lowres Highlife
DoP: Stephan Buske
Producerin: Paula Elina Klossner
Die Kampagne für fritz-kola – Mischmasch und Mischmasch Super Zero – setzt sich mit der Frage auseinander, wie Marken die Vielfalt und Individualität der Gen Z glaubwürdig abbilden können – ohne dabei an Relevanz oder Effizienz zu verlieren. Im Zentrum steht eine Generation, die sich nicht eindeutig kategorisieren lässt, sondern sich zugleich in scheinbaren Gegensätzen bewegt.

Die Gen Z ist kein homogenes Zielgruppensegment, sondern ein Mashup aus unterschiedlichen Haltungen, Bedürfnissen und Widersprüchen: mutig und zugleich self-caring, permanent im Second Screen unterwegs und gleichzeitig erschöpft davon, werteorientiert und dennoch realistisch im Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen. Die Herausforderung besteht darin, eine Kampagne zu entwickeln, die dieser Gleichzeitigkeit gerecht wird und nicht vereinfacht, sondern die Lebenswelt der Gen Z authentisch widerspiegelt.

Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie eine solche inhaltlich anspruchsvolle Idee mit möglichst geringem Produktionsbudget umgesetzt werden kann, um einen Großteil der Mittel für Media-Platzierungen zu reservieren. Klassische Produktionsansätze stoßen hier schnell an finanzielle Grenzen.
Der Einsatz generativer KI ermöglicht das schnelle Erschaffen detailreicher, visueller Welten, die modular zusammengesetzt werden können. So lassen sich individuelle Kosmen entwickeln, ohne hohe Produktionskosten zu verursachen – effizient, flexibel und skalierbar.
Der entstandene 15-sekündige Spot zeigt drei Protagonist:innen in ihren eigenen Realitäten zwischen Social Likes, Gaming-Tunneln und dem Einstehen für Haltung. Er visualisiert die Gleichzeitigkeit, in der sich die Gen Z bewegt, und übersetzt ihre Vielfalt in eine klare Bildsprache.
Der Spot läuft exklusiv auf Connected TV, konkret auf Netflix und Joyn – genau dort, wo die Gen Z ihre Lieblingsinhalte streamt. Ergänzt wird die Kampagne durch 10-sekündige Social-Media-Formate sowie Out-of-Home-Flächen am Hamburger Kunstverein und in Köln-Ehrenfeld. Alle Maßnahmen greifen ineinander und sorgen dafür, die Zielgruppe präzise dort zu erreichen, wo sie sich bewegt.
Die Kampagne zeigt: Die Gen Z sucht mehr als das nächste Getränk – sie sucht Marken, die ihre Welt verstehen und widerspiegeln.
Creative Direction: Nicolas Molès
Art: Daniel Rupp
Text: Nelli Lück, Alissia Passia
PM: Franziska Göppel, Arne Salz
Produktion: mash.berlin
Director / Motion Design: Lowres Highlife
DoP: Stephan Buske
Producerin: Paula Elina Klossner
Studio
c/o Tidewater Pictures
Marienburger Str. 27
10405 Berlin
Kontakt
hello[at]lowres-highlife[dot]com
Rechnungsadresse
Fischer Kaczmarczyk GbR
Schulstr. 2
13187 Berlin
Umsatzsteuer-ID
DE327701131

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